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Links:

Liste der Freisetzungsstandorte

gentechnikfreie Landkreise Ludwigsburg/Rems-Murr

Infodienst Gentechnik

gentechnikfreies Europa

 

 


Impressum

 

 

 

Unterstützen sie die Organisation durch eine Spende:

 

 

BUND Landesverband Baden-Württemberg

Kennwort
"Gentechnik-freie Landwirtschaft"
Sparkasse
Singen-Radolfzell
Konto-Nr. 4 088 100
BLZ 692 500 35

 

 

 

 


AKTUELLES

Das Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft setzt sich dafür ein, dass in Baden-Württemberg Pflanzen und Tiere ohne die Anwendung von Gentechnik erzeugt werden.

nächstes Treffen des Aktionsbündnisses ist am 20.6.2012 um 10.30 Uhr beim Katholischen Landvolk, Stuttgart-Degerloch
(nur für Mitglieder des Bündnisses)

 

Aktuelle Ergebnisse des Saatgutmonitorings 2012
Land überprüft regelmäßig Saatgut auf gentechnische Verunreinigungen

Es wurden im Jahr 2012 insgesamt 100 Mais-Saatgutpartien untersucht. In drei Proben wurden GVO-Spuren festgestellt. Bei Sojabohnen wurden in diesem Jahr 13 Saatgutpartien beprobt. Dabei wurden in vier Saatgutpartien Spuren von GVO gefunden, für die innerhalb der Europäischen Union keine Zulassung zum Anbau besteht. Die Unternehmen haben das verunreinigte Saatgut freiwillig vom Markt genommen.
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Biopatente
Vortrag von Wolfgang Schleicher
über die rechtlichen Grundlagen der EU-Gen-Patentrichtlinie, was grundsätzlich nicht patentierbar ist (Tierrassen und Pflanzensorten, sowie biologische Zuchtverfahren durch Selektion) und was patentierbar ist (Verfahren, die sich auf verschiedene Pflanzenarten und Tierrassen anwendbar sind).
Was durch ein Patent geschützt wird (Pflanzen und Tiere, die durch ein patentierbares Verfahren erfunden wurden, z.B. Glyphosphat-tolerante Pflanzensorten)
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Ernte-Monitoring 2011 für Baden-Württemberg veröffentlicht:
Nur äußerst selten Spuren von gentechnisch veränderten Organismen

Verbraucherschutzminister Alexander Bonde: „Die Bürgerinnen und Bürger wollen kein gentechnisch verändertes Essen - das sollte auch die Bundesregierung endlich zur Kenntnis nehmen“
Die im vergangenen Jahr durchgeführten Untersuchungen von 44 Mais-, 27 Raps-, 13 Leinsaat- und 12 Sojaproben aus heimischem Anbau hätten lediglich zwei Nachweise von geringen Spuren des zugelassenen Roundup Ready Soja ergeben. weiter


 

Nulltoleranz für gentechnisch veränderte Pollen im Honig
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein wegweisenden Urteil (hier) zur Gentechnik gefällt. Honig, der Pollen des Maises Mon 810 enthält, ist ein „genetisch verändertes Lebensmittel“ im Sinne des europäischen Gentechnikrechts und benötigt eine entsprechende Zulassung. Damit stellt das höchste europäische Gericht klar, dass selbst geringe Spuren von genetisch verändertem Material in einem Lebensmittel eine Sicherheitsüberprüfung und eine Zulassung erfordern. Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat daraufhin Kontrolluntersuchungen vorgenommen. weiter


 

KWS Saat AG macht in Deutschland keine Freisetzungsversuche mit gvo-Saaten
Die KWS AG, ein Züchter von Saatgut für Zuckerrüben, Mais, Öl- und Feldsaaten sowie Getreide und Kartoffeln, führt "anwendungsnahe Versuche mit gentechnisch veränderten Sorten nur noch in den Regionen durch, in denen die Produkte auch nachgefragt und eingesetzt werden.
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Anträge auf Zulassung genetisch veränderter Lebens- und Futtermittel gemäß Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 1829/2003
Das Bundesinstitut für Risikobewertung stellt ständig aktualisiert eine Liste von genetisch veränderten Lebens- und Futtermitteln ins Internet, für die eine Zulassung beantragt wurde weiter


 

Gentechnik erhöht Pestizidverbrauch um 145.000 Tonnen
Resistente Unkräuter zwingen US-Farmer zu verstärktem Gift-Einsatz
Verheißungsvoll waren die Versprechen der "Grünen Gentechnologie", kaum mehr Pestizide verwenden zu müssen. Nun zeichnet ein neuer Bericht allerdings ein völlig anderes Bild. Seit dem Beginn des kommerziellen Anbaus von Gentech-Pflanzen wurden in den USA
rund 145 Mio. Kilogramm mehr Pestizide ausgebracht als zuvor.
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Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR):
GVO-Schnipsel in Ziegenmilch und -Fleisch gefunden
Jetzt hat das BfR bestätigt, dass GV-Soja-Bestandteile in Milch von Mäusen nachgewiesen wurden. Es wird befürchtet, dass der Nachweis in der Kuhmilch folgt, somit Genmilch aus der Kuh kommt. Eigentlich müsste der Deutsche Raifeisenverband jetzt in Brüssel vorstellig werden und sofort dafür werben, dass Genmilch Genmilch heißt. Stattdessen folgt die Empfehlung, bitte nicht mehr lautstark zu sagen, es gäbe keinen Nachweis des Übergangs von GVO-DNA in Milch. weiter

 
Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik zur Gentechnik
Der Beirat geht davon aus, dass es bezüglich zugelassener GVP [gentechnisch veränderter Pflanzen] in Deutschland auf absehbare Zeit entschiedene Befürworter und überzeugte Gegner geben wird und die Politik bis auf Weiteres beiden Gruppen zugesteht, die von ihnen jeweils favorisierte Form der Land- und Ernährungswirtschaft zu realisieren. Weil gentechnisch veränderte Organismen sich genauso vermehren und auskreuzen wie ihre natürlichen Artgenossen, ist entgegen allen ursprünglichen Beteuerungen der Gentechnik-Branche eine wirkungsvolle und saubere Trennung gar nicht oder nur mit einem Aufwand zu erreichen, den niemand zu treiben und zu bezahlen bereit und in der Lage ist. weiter


 

Weltagrarbericht
Der vieldiskutierte und bisher von politischer Seite weitgehend ignorierte Weltagrarbericht wurde ins deutsche übersetzt und "aufbereitet". Auf folgenden Seiten kann dieser runtergeladen bzw. in Buchform bestellt werden: weiter

Nachhaltige Landwirtschaft und Ökologischer Landbau im Bericht des Weltagrarrates: weiter


weitere Informationen zum Weltagrarbericht und Hungerproblem finden Sie
hier


 

die Stellungnahme der
evang. Landeskirche Württemberg
zur Grünen Gentechnik

finden Sie hier


 

GENFOOD -- das aktuelle Handbuch
In ca. vier Wochen erscheint das aktuelle Buch zur Genfood-Problematik.
Von Geschichte der Genfood bis hin zu "was können wir tun" enthält das Buch vieles, was Interessierte zu diesem Thema wissen wollen.
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