| 
|
| 
|
|
|
| |
|
|
| |
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| 
|
|
|
| |
Unterstützen
sie die Organisation durch eine Spende: |
|
| |
BUND
Landesverband Baden-Württemberg
Kennwort
"Gentechnik-freie Landwirtschaft"
Sparkasse
Singen-Radolfzell
Konto-Nr. 4 088 100
BLZ 692 500 35
|
|
|
|
|
AKTUELLES
Das Aktionsbündnis
gentechnikfreie Landwirtschaft setzt sich dafür ein,
dass in Baden-Württemberg Pflanzen und Tiere ohne die
Anwendung von Gentechnik erzeugt werden.
|
|
|
Gen-Mais
in konventionellem Saatgut
Der
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
hat die für den Genmais-Skandal verantwortliche
Firma Pioneer aus Buxtehude in Niedersachsen aufgefordert,
die betroffenen Landwirte in Baden-Württemberg,
Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein unverzüglich
und unbürokratisch zu entschädigen. „Für
nicht zugelassene Gensaaten gilt in der gesamten Europäischen
Union ein absolutes Anbauverbot. Bauern müssen
sich darauf verlassen können, dass gentechnikfreies
Saatgut garantiert gentechnikfrei ist. weiter
Entgegen der Behauptung des Ministeriums Ländlicher
Raum
(siehe MLR-PM) wurde nicht sämtlicher Mais vor
der Blüte vernichtet.
|
|
|
|
Claudia
Schüle neue Koordinatorin des Aktionsbündnisses
Die Koordinationsstelle ist nun nicht mehr bei Bioland
angegliedert, sondern beim BUND Landesverband Baden-Württemberg
. Das
Aktionsbündnis freut sich Claudia Schüle
wieder als Mitarbeiterin gewonnen zu haben. Sie hat
für das Aktionsbündnis bereits die Aktionen
"Mein Nein" und "Vielfalt ernährt
die Welt " erfolgreich koordiniert.
|
|
|
|
„Sicherheitsrisiko
Gentechnik“
Professorin Susan Bardocz
Freitag, den 11.6.2010, Andreähaus Calw
Prof. Bardocz und ihr Mann, Prof. Pusztai entwickelten
als Erste ein Zulassungsverfahren für gentechnisch
veränderte Produkte in Europa. Dabei sind sie
zu dem Ergebnis gekommen, dass das Immunsystem der
Versuchstiere geschwächt wird und sich einige
innere Organe verändern. |
 |
|
Aktionsbündnis
protestiert gegen Anbau der Genkartoffel Amflora
Das
Aktionsbündnis fordert von der BASF den Verzicht
auf Anbau und Vermarktung genveränderter Kartoffeln
in Europa und den Verzicht auf weitere Zulassungsanträge
für genveränderte Pflanzen. Die Gentechnik
kommt jetzt durch die Hintertür, da durch den
breiten Widerstand von Bauern und Verbrauchern der
Haupteingang versperrt ist. weiter |
|
|
|
Kein Patent auf Leben
Stoppt die Monsantosierung von
Pflanzen und Tieren
Weltweiter Appell der Koalition "No Patents on Seeds!"
Landwirtschaftliche Verbände aus verschiedenen
Teilen der Welt, UN Institutionen, Entwicklungshilfe
und Umweltorganisationen haben in den letzten Jahren
immer wieder schwerwiegende Bedenken gegen die zunehmende
Monopolisierung von Saatgut und landwirtschaftlichen
Nutztieren durch Patente geäußert.
weiter
Öffentliche
Verhandlung über das Brokkoli-Patent.
Am 20./21. Juli 2010, Beginn jeweils um 9:30 Uhr,
im europäischen Patentamt, Erhardtstr. 27, München
Im Wesentlichen muss die Große Beschwerdekammer
die Frage beantworten: „Sind Pflanzen und Tiere
patentierbare Erfindungen, selbst wenn sie nicht gentechnisch
verändert sind?“ weiter
|
|
|
|
Gentechnisch
verunreinigtes Saatgut gefunden
Landwirtschaftsministerium
weigert sich, Hersteller zu nennen
Leider werden die Befürchtungen von Naturschützern
und Bio-Landwirten wahr, dass es sich bei der Gentechnik
um eine „Zauberlehrlings-technologie“
handelt, letztendlich nicht beherrschbar und nicht
rückholbar. Bei 107 Mais-Saatgut-Proben wurden
in vier gentechnisch verändertes Saatgut gefun-den.
Dieser Mais ist bereits ausgesät, und kein konventionell
arbeitender Landwirt weiß, ob er veränderten
Mais ausgesät hat, da das Landwirtschaftsministerium
weder Hersteller noch Sorte nennt. Der Schutz der
Erzeuger sei wichtiger als der Schutz der Landwirte
und der Verbraucher weiter |
 |
|
Risiken
der Agrogentechnik untersuchen
Neun-Punkte-Katalog
zur Sicherheitsforschung
Eine breite Allianz von Verbänden
fordert eine Wende in der biologischen Sicherheitsforschung.
Umweltverbände, Kirchen und Wissenschaftler haben
einen Neun-Punkte-Katalog mit Forderungen aufgestellt.
Es gibt erhebliche Mängel in der Sicherheitsforschung
zu gentechnisch veränderten Organismen. Eine
Grundsatzdebatte darüber steht seit langer Zeit
aus. weiter |
 |
|
Weltagrarbericht
Der
vieldiskutierte und bisher von politischer Seite weitgehend
ignorierte Weltagrarbericht wurde ins deutsche übersetzt
und "aufbereitet". Auf folgenden Seiten kann dieser
runtergeladen bzw. in Buchform bestellt werden: weiter
Nachhaltige Landwirtschaft und Ökologischer Landbau
im Bericht des Weltagrarrates: weiter
weitere Informationen zum Weltagrarbericht und Hungerproblem
finden Sie hier |
 |
|
Ministerium für den ländlichen Raum nun für
die gentechnische Überwachung zuständig
Die
Zuständigkeit zur Überwachung der gentechnischen
Vorschriften beim Inverkehrbringen von Lebensmitteln,
Futtermitteln, Düngemitteln, Saatgut und der erwerbsmäßigen
Erzeugung von Pflanzen soll vollständig auf das
Ministerium für Ernährung und Ländlichen
Raum übergehen. Dadurch werde die Überwachung
von gentechnisch verändertem Saatgut künftig
im Ministerium Ländlicher Raum gebündelt.
weiter |
 |
|
Bundeslandwirtschaftsministerin
Aigner stimmt für gentech-Maissorte MIR604
Diese
nun aktuell neu zugelassene Gen-Maissorte MIR604 wurde
von der EU-Behörde für Lebensmittel-Sicherheit
(EFSA) als unbedenklich bewertet – genauso „unbedenklich“
wie seinerzeit der Gen-Mais von Monsanto. Wissenschaftler
der Universität Wien sind in einer Langzeitstudie
jedoch zu einem alarmierenden Ergebnis gekommen: Mäuse,
die mit diesem genmanipuliertem Mais ernährt wurden,
waren signifikant in ihrer Fruchtbarkeit beeinträchtigt.
weiter |
www.biopiraterie.de |
|
Durchbruch
im Kampf gegen Biopiraterie
Staatengemeinschaft will Gewinne aus
der Nutzung genetischer Ressourcen künftig fairer
verteilen
Nach
zähen internationalen Verhandlungen ist am 15.
November 2009 im kanadischen Montreal ein Durchbruch
für ein internationales Abkommen gegen Biopiraterie
gelungen. Das geplante Abkommen soll einen gerechteren
Ausgleich wirtschaftlicher Gewinne gewährleisten,
die aus der Nutzung genetischer Ressourcen entstehen.
weiter
|
 |
|
Gentechnik
erhöht Pestizidverbrauch um 145.000 Tonnen
Resistente Unkräuter zwingen US-Farmer zu verstärktem
Gift-Einsatz
Verheißungsvoll
waren die Versprechen der "Grünen Gentechnologie",
kaum mehr Pestizide verwenden zu müssen. Nun
zeichnet ein neuer Bericht allerdings ein völlig
anderes Bild. Seit dem Beginn des kommerziellen Anbaus
von Gentech-Pflanzen wurden in den USA
rund 145 Mio. Kilogramm mehr Pestizide ausgebracht
als zuvor. weiter
|
 |
|
Bewahrung
der Nulltolernaz -
keine Schwellenwerte für in der EU nicht zugelassene
gentechnisch veränderte Organismen
BUND-Hintergrundpapier
zur Kampagne der Agrarwirtschaft, die EU-Gesetzgebung
auszuhebeln
weiter
|
 |
|
die Stellungnahme der
evang. Landeskirche Württemberg
zur Grünen Gentechnik
finden Sie hier
|
 |
|
Vielfalt ernährt die Welt -
natürlich ohne Gentechnik
einen
Rückblick auf die Demo
am 13. 9. 2009 in Ulm finden Sie hier
|
|
|
|
Nicht
zugelassene gentechnische Veränderungen in Leinsamen
nachgewiesen
Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg
hat in 41 untersuchten Proben festegestellt, dass
16 davon Spuren von gentechnisch veränderten Leinsamen
(ca. 0,05 - 1 Prozent) aufweisen. Die 14 Proben aus
ökologischem Anbau wiesen keine Spuren gentechnisch
veränderten Leinsamens auf. weiter
|
|
|
|
einheitliches
„ohne Gentechnik“-Siegel
Handel muss Blockade aufgeben
Das einheitliche Siegel steigert die Wiedererkennbarkeit
bei den Verbrauchern und erhöht den Druck auf
Hersteller und Händler, die seit Mai 2008 mögliche
Kennzeichnung endlich umfassend einzusetzen. Bisher
nutzten nur wenige Händler die freiwillige „ohne
Gentechnik“-Kennzeichnung, so etwa der Molkereikonzern
FrieslandCampina. Campina verzeichnete zuletzt mit
den „ohne Gentechnik“ ausgezeichneten
Produkten große Umsatzzuwächse. weiter
|
 |
|
GENFOOD
-- das aktuelle Handbuch
In
ca. vier Wochen erscheint das aktuelle Buch zur Genfood-Problematik.
Von Geschichte der Genfood bis hin zu "was können
wir tun" enthält das Buch vieles, was Interessierte
zu diesem Thema wissen wollen.
Wer es vorab bestellt, erhält Sonderkonditionen,
sowie Mengenrabatt. Bestellung
hier
Probelesen hier
|
 |
|
Stellungnahme
des Landwirtschaftsministeriums zum
Thema "verunreinigtes Mais-Saatgut"
Genmanipulierter
Mais verunreinigt 170 Hektar Fläche in den Landkreisen
Emmendingen, Ortenau, Karlsruhe und Rhein-Neckar-Kreis.
Die Behörden haben die Landwirtschaftsbetriebe,
auf deren Nachbaräckern aufgrund von Saatgutverunreinigung
genmanipulierter Mais wächst, viel zu spät
informiert.
Pressemitteilung
von BUND, NABU, Bioland, Demeter vom
22.7.2009
Pressemitteilung von Dr. Murschel vom 15.6.2009
Antwort
des Landwirtschaftsministeriums vom 08.06.2009
|
 |
|
Kreistags-Beschluss:
Landkreis Schwäbisch Hall bleibt gentechnikfreie
Anbauregion
Die
landwirtschaftlichen Flächen im Landkreis Schwäbisch
Hall sind gentechnikfrei und sollen dies auch in Zukunft
bleiben. Das beschloss der Kreistag auf seiner heutigen
Sitzung in Kreßberg-Marktlustenau. Damit ist
Schwäbisch Hall der fünfte Landkreis mit
einem eindeutigen Votum gegen die Agro-Gentechnik.
|
 |
|
Die
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit
(EFSA) hat
eine positive Stellungnahme zu MON810 und NK603 abgeben.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Wiederzulassung
automatisch erteilt wird. Jetzt sind die EU-Kommission
und der Ministerrat am Zug. Derzeit ist das gesamte
Zulassungsverfahren im Fluss. Es gibt aktuell Vorschläge,
wonach Mitgliedsstaaten selber entscheiden dürfen,
ob bei ihnen Gentech-Pflanzen angebaut werden dürfen
oder nicht.
weiter (Foto
Monsanto-Chef Hugh Grant)
|
 |
|
Freisetzungsstandorte für gvo-Mais
Folgende
Standorte werden im Risikoregister Gentechnik-Landwirtschaft
veröffentlicht:
Gentechnisch verunreinigte Raps-Saat in Niedersachsen
und Freisetzungen von Gentechisch veränderten Organismen
(GVO) in Deutschland 2009.
Flurstücksgenaue Verortung der Standorte pro Bundesland
und räumliche Beziehung zu Schutzgebieten
weiter
|
 |
|
Brief-Wechsel
mit Landwirtschaftsminister Peter Hauk
zum
Thema Verschärfung der europäischen Biopatentrichtlinie,
Unterstützung einer Initiative der Hessischen
Landesregierung im Bundesrat.
Anschreiben
an Minister Peter Hauk vom 15.4.2009
Antwort
des Landwirtschaftsministeriums vom 18.5.2009
|
|
|
|